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30.10.2020
Fortuna Schwetzingen II | SG Hemsbach III |
TSG Rohrbach I | SG Hemsbach III |
31.10.2020
SG UBC/Waldhof I | SG Hemsbach I |
TV Mannheim-Neckarau I | SG Hemsbach I |
31.10.2020
SG UBC/Waldhof II | SG Hemsbach II |
TV Mannheim-Neckarau II | SG Hemsbach II |
Liebe Badmintoninteressierte, liebe Badmintonfreunde,
seit über 3 Jahrzehnten wird bei der SG Hemsbach Badminton trainiert und gespielt. 2016 feierten wir unser 30-jähriges Bestehen.
Als ich 1985 das erste Badmintontraining anbot, kannten nur einige Eingeweihte in Hemsbach die Sportart mit dem gefiederten Ball. Seitdem hat sich Badminton in unserer Stadt etabliert. Nicht nur durch die Erfolge unserer Mannschaften, unserer Aktiven und unserer Jugendspieler/innen im Bezirk, in Baden-Württemberg und sogar auf deutscher Ebene, ist Badminton in Hemsbach sehr präsent. Die Einrichtung der kommerziellen „Badminton Oase“, die von sehr vielen Hobbyspielern genutzt wird, und die usammenarbeit mit den Schulen Hemsbachs erhöhen die Präsenz und das Interesse an dieser dynamischen Sportart. Schulmannschaften des Bergstraßen-Gymnasiums (BG), der Schillerschule und der Carl-Engler-Realschule haben schon beim Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO) teilgenommen. Einige kamen sogar ins Landesfinale und wurden Landessieger, wie im Frühjahr die Mädchenmannschaft WK IV des BG. Alle Hemsbacher Grundschulen sind beim alljährlichen JtfO-Grundschulwettbewerb mit großen Gruppen dabei.
Unsere Mannschaften haben sich dank der kontinuierlichen Jugendarbeit in unserer Abteilung immer weiter entwickelt. In der Spitze war unsere erste Mannschaft in der Baden-Württemberg-Liga und viele Jahre in der Baden-Liga. In der Saison 2024/25 haben wir zwei Mannschaften am Start. Unsere erste Mannschaft spielt in der Bezirksliga Unterer Neckar. SG Hemsbach II geht in der Kreisliga Mannheim/Heidelberg auf Punktejagd.
Ergebnisse und Tabellen findet man im Internet (www.bwbv.de) oder in der lokalen Presse. Unsere Jugend nimmt regelmäßig an den Turnieren des Badminton-Verbandes teil. Einige Talente haben den Sprung auf höhere Ebenen geschafft. Mit Feline Stieler haben wir eine Kaderspielerin, die schon viele Erfolge auf Bezirksebene und höher gefeiert hat. Sogar auf Deutscher Ebene hat Feline gespielt.
Da wir vor allem darauf setzen, Kinder und Jugendliche an den Badmintonsport heranzuführen, gibt es hier ein gestaffeltes Angebot. Freitags werden in drei Gruppen die Schüler und Jugendlichen von ausgebildeten ÜbungsleiterInnen an den Badmintonsport und das Wettkampfgeschehen herangeführt. Montagsabends trainieren zwei Jugendgruppen parallel.
Natürlich haben wir auch ein Angebot für sportliche Leute, die Badminton „Just for fun“ spielen wollen. Nach einer Einweisung in die Grundtechnik wird bei der Hobbygruppe freitagabends ab 20 Uhr vor allem (Doppel) gespielt.
Der Aufstieg der Sportart Badminton und unserer Abteilung in Hemsbach wäre nicht möglich gewesen ohne eine Vielzahl von Leuten, die uns unterstützt haben. Deshalb bedanke ich mich im Namen der Abteilung bei allen Personen, Einrichtungen und Firmen, die durch ihre Unterstützung unsere Erfolge erst ermöglicht haben. Seit Badminton 1992 olympisch wurde, ist es weltweit und vor allem auch in Deutschland im Aufschwung. 2022 haben Deutsche die Europameistertitel im Herrendoppel und im gemischten Doppel gewonnen, das Damendoppel wurde Vizeeuropameister. 2013 wurde der Nordbadener Fabian Roth (begann in Bad Herrenalb) U19-Europameister, 2017 Deutscher Meister. 2024 war er in Paris beim Herreneinzel. Die SG Schorndorf ist mit Talenten aus BW in die 1. Bundesliga aufgestiegen.
Viel Spaß beim Stöbern auf unseren Internetseiten. Weitere Informationen über Badminton gibt es unter www.bwbv.de bzw. www.badminton.de (DBV)
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Nach erstem Badmintontraining im Oktober 1985 mit ca. 50 Interessenten und Jugendtraining ab Januar 1986 war schon bald klar, dass Badminton in Hemsbach eine Zukunft hat. Im Juni 1986 erfolgte die Gründung der Badmintonabteilung durch Trainer Karlheinz Hohenadel, der auch gleich Abteilungs- und Jugendleiter wurde. Ab 1987 nahmen zwei Mannschaften an der Verbandsrunde teil. Dem ersten Aufstieg in die B-Klasse folgte gleich der Aufstieg in die A-Klasse. Alle Erfolge wurden mit „Eigengewächsen“ erzielt, d. h. SpielerInnen aus den Gründungstagen oder aus dem eigenen Nachwuchs. Mit der Gründung fanden auch gleich die ersten Vereinsmeisterschaften statt.
Erste Vereinsmeisterin im Dameneinzel wurde Susanne Helfrich (links), die sich schon im ersten Jahr gegen starke Konkurrenz durchsetzen musste. Abteilungsleiter Karlheinz Hohenadel, der das Turnier organisierte, nahm die Siegerehrung vor.
Die Sieger der ersten Damenvereinsrangliste 1986, Susanne Helfrich, und die später legendäre Christiane Hierholzer, diesmalnoch auf dem zweiten Platz.
Die ersten Herren, die sich 1986 in die Hemsbacher Siegerliste eintragen konnten: Ralf Moll (Mitte), der noch weiter Male ganz oben stand, auf Platz zwei Peter Henke (rechts) und Karlheinz Hohenadel (links) auf dem 3. Platz.
Bei der Jugend belegte Angriffsspieler Lutz Wind (rechts) Platz eins. J.M. (Mitte) wurde Zweiter und Frank Hagstotz belegte Platz drei.
Der erste Aufstieg der 1. Mannschaft 1988 in die B-Klasse.
Auf dem Bild zu sehen (von links): Edmund Braak, Jörg Niese, Christiane Hierholzer, Lutz Wind, Claudia Nischwitz, Ralf Moll und Spielertrainer Karlheinz Hohenadel. Nicht im Bild: Susanne May, Holger Parg, J.M.
Der Siegeszug hält an mit dem zweiten Aufstieg der 1. Mannschaft 1989 in die A-Klasse.
Auf dem Bild zu sehen(von links): Angela Lustig, Jörg Niese, Lutz Wind, J.M., Susanne May, Ralf Moll, Christiane Hierholzer und Spielertrainer Karlheinz Hohenadel.
Nicht im Bild Niclas Fengewisch
Nachdem die 1. Mannschaft zwei mal den 2. Platz in der Bezirksliga belegte, wurde sie in der Saison 93/94 endlich Meister und stieg in die Landesliga auf. Doppel und Mixedspezialist J.M., Mannschaftsführer Ralf Moll, Netzkönigin Susanne May, Einzelspezialistin Christiane May, Fintenkönig Steffen Brecht und Dreisatzspezialist Matthias Fischer. Nicht im Bild: Jochen Helly
Von der Landesliga marschierte die Mannschaft auf Anhieb durch zur höchsten Spielklasse des Bezirkes Nordbaden, der Verbandsliga. Im Bild von links: (Oben) Abteilungsleiter Karlheinz Hohenadel, Martin Hierholzer, J.M., Ralf Moll, (Mitte und vorne) Susanne May, Matthias Fischer, Christiane May und Steffen Brecht. Nicht auf dem Bild Jochen Helly.
Nun galt es sich in der leistungsstarken Verbandsliga zu behaupten. In der ersten Saison nach dem Aufstieg belegte man den 4. Platz.
Auf dem Bild zu sehen. (von links) Tobias Müller; , J.M., Daniela Kessel, Matthias Fischer Sabine Huber, Steffen Brecht, Dirk Müller und Abteilungsleiter Karlheinz Hohenadel.
Auf dem Bild von links: Jugendleiter Kessel, Cornelia Rupp, Steffen Brecht, Matthias Fischer, Dirk Müller, Daniela Kessel, Abteilungsleiter Karlheinz Hohenadel.
Jahr | 1. | 2. | 3. |
1986 | Ralf Moll | Peter Henke | Karlheinz Hohenadel |
1987 | Lutz Wind (J) | Ralf Moll | Peter Henke |
1988 | Ralf Moll | Lutz Wind | Karlheinz Hohenadel |
1989 | Dirk Müller | Niclas Fengewisch | Frank Michel |
1990 | Dirk Müller | Niclas Fengewisch | Moll/Mölber |
1991 | Dirk Müller | J.M. | Moll/Fengewisch< |
1992 | Steffen Brecht | Ralf Moll | Dirk Müller |
1993 | Ralf Moll | Matthias Fischer | Niclas Fengewisch |
1994 | Dirk Müller | Steffen Brecht | Matthias Fischer |
1995 | Dirk Müller | Steffen Brecht | J.M. |
1996 | Dirk Müller | Steffen Brecht | Matthias Fischer |
1997 | Tobias Müller | Dirk Müller | Steffen Brecht |
1998 | Tobias Müller | Dirk Müller | Steffen Brecht |
1999 | Tobias Müller | Dirk Müller | Matthias Fischer |
2000 | Tobias Müller | Dirk Müller | Matthias Fischer |
2001 | Tobias Müller | Dirk Müller | |
2002 | Dirk Müller | Peter Potthoff | Matthias Fischer |
2003 | Matthias Fischer | Andreas Wiegand | Florian Meßner-Schmitt |
2004 | Peter Potthoff | Dirk Müller | Steffen Brecht |
2005 | Tobias Müller | Matthias Fischer | Steffen Brecht |
2006 | Tobias Müller | Steffen Brecht | Christian Schmitt (J) |
2007 | Steffen Brecht | Toni Gutwein | Stefan Haas (J) |
2008 | Dirk Müller | Norman Markowski | Steffen Brecht |
2009 | Norman Markowski | Sebastian Schäfer | Andreas Wiegand |
2010 | Dirk Müller | Daniel Garbotz | Ruben König |
2011 | Dirk Müller | Stefan Haas | Timo Hartmann |
2012 | Dirk Müller | Christian Schmitt | Stefan Haas |
2013 | Dirk Müller | Jan Engelhardt | Stefan Haas |
2014 | Tobias Müller | Jan Engelhardt | Stefan Haas |
2015 | Tobias Müller | Timo Hartmann | Jan Engelhardt |
2016 | Jan Engelhardt | Stefan Haas | Christian Schmitt |
2017 | Timo Hartmann | Jan Engelhardt | Christoph Rößling |
2018 | Timo Hartmann | Heiko Reinemuth | Nils Engelhardt |
2019 | Timo Hartmann | Steffen Brecht | Jan Walter |
2020 | - | - | - |
2021 | - | - | - |
2022 | Fahed Oudischo | Timo Hartmann | Stefan Haas |
2023 | Stefan Haas | Timo Hartmann | Nils Engelhardt |
2024 | Timo Hartmann | Stefan Haas | Fenelon Dugimont |
Jahr | 1. | 2. | 3. |
1986 | Susanne Helfrich | Christiane Hierholzer | Britta Keth |
1987 | Christiane Hierholzer | Susanne May | Britta Keth |
1988 | Susanne May | Britta Keth | Claudia Nischwitz |
1989 | Britta Keth | Claudia Nischwitz | Iris Kirsch |
1990 | Ilse Walter | Christiane Hierholzer | Iris Kirsch |
1991 | Christiane Hierholzer | Ilse Walter | Birgit Link |
1992 | Ilse Walter | Britta Keth | Birgit Link |
1993 | Julia Meuser (J) | Ilse Walter | Sabine Huber (J) |
1994 | Sabine Huber (J) | Susanne May | Britta Keth |
1995 | Sabine Huber (J) | Alexandra Beck | Daniela Kessel (J) |
1996 |
- | - | - |
1997 | - | - | - |
1998 | - | - | - |
1999 | - | - | - |
2000 | - | - | - |
2001 | - | - | - |
2002 | Nadja Bertleff | Jeannine Lasheras | Brigitte Hertinger |
2003 | Nadja Bertleff | Brigitte Hertinger | Jacqueline Wirnitzer |
2004 | Brigitte Hertinger | Birgit Link | - |
2005 | Jacqueline Wirnitzer (J) | Brigitte Hertinger | - |
2006 | Jeannine Lasheras | Jacqueline Wirnitzer | Valeska Braun (J) |
2007 | Valeska Braun (J) | Brigitte Hertinger | - |
2008 | Valeska Braun | Claudia Bernhardt | Anne Kinzel |
2009 | Katrin Oeldorf | Brigitte Hertinger | Birgit Link |
2010 | Katrin Oeldorf | Karina Hertinger | Brigitte Hertinger |
2011 | Brigitte Hertinger | Karina Hertinger | Anne Kinzel |
2012 | Katrin Oeldorf | Karina Hertinger | Brigitte Hertinger |
2013 | Karina Hertinger | Anne Korbus | Brigitte Hertinger |
2014 | Katrin Oeldorf | Anne Korbus | Karina Hertinger |
2015 | Katrin Oeldorf | Simone Fuhrmann (J) | Karina Hertinger |
2016 | Daniela Wilhelm | Karina Hertinger | Elisabeth Hahn |
2017 | Brigitte Hertinger | Christina von Hacht | |
2018 | Simone Fuhrmann | Karina Michels | Brigitte Hertinger |
2019 | Feline Stieler (J) | Karina Michels | Alena Stieler (J) |
2020 | - | - | - |
2021 | - | - | - |
2022 | Simone Fuhrmann | Feline Stieler (J) | Ella Savenkova |
2023 | Simone Fuhrmann | Feline Stieler (J) | |
2024 | Simone Fuhrmann | Feline Stieler (J) | Alena Stieler |
SG Hemsbach Badminton
Zum Ende der Badmintonverbandsrunde 2013/14 bestätigten die drei Mannschaften der SG Hemsbach Badminton zuhause mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen ihre Platzierungen. Trotz einer unglücklichen knappen Niederlage wurde SG Hemsbach I dank einem Kantersieg im ersten Spiel Meister der Landesliga und steigt in die Verbandsliga Nordbaden auf. SG Hemsbach II holte nur einen Punkt und ist auf Rang fünf. SG Hemsbach III sichert mit zwei Siegen Platz sechs.
Die Hemsbacher Erste startete in der Landesliga Unterer Neckar Odenwald gegen die SG Schwetzingen/Rot III sehr erfolgreich. Die Herren Markowski/Brecht und D. Müller/M. Fischer deprimierten ihre Gegner in den Doppeln mit sehr deutlichen Siegen. Die Damen Wilhelm/K. Hertinger mussten zwar einen Satz „anhängen“, gewannen diesen aber unangefochten mit 21:13. In den Einzeln ging der Hemsbacher Siegeszug weiter: Norman Markowski spielte aus allen Ecken variabel, Daniela Wilhelm „kratzte“ auch sehr platzierte Drops vom Boden übers Netz, Dirk Müller verwertete klug herausgespielte Smashchancen und Matthias Fischer war deutlich überlegen. Das gemischte Doppel Karina Hertinger/Steffen Brecht hatte eine sehr gute Aufgabenteilung und komplettierte zum wichtigen makellosen 8:0 Sieg.
Hiermit war die Ausgangssituation gegen den Verfolger SG Dossenheim /Neckargemünd IV, der in Heidelberg mit 6:2 gewonnen hatte, sehr gut. Da sogar eine knappe Niederlage zur Meisterschaft reichte, mussten nur zwei Spiele gewonnen werden. Aber das gestaltete sich schwierig. Das zweite Herrendoppel und das Damendoppel erzwangen zwar Entscheidungssätze, verloren aber knapp. Erstes Erfolgserlebnis bescherte das erste Herrendoppel. Markowski/Brecht mussten in drei umkämpften Sätzen gegen die Jugendtopspieler aus Dossenheim alles aufbieten, um den ersten Punkt zu holen. Das verlorene Spitzeneinzel und das knapp verlorene Dameneinzel brachten die Gäste auf 4:1 in Front. Dirk Müller lieferte im zweiten Herreneinzel dem starken Jugendspieler der Gäste einen engagierten Kampf und ließ mit einem Sprungsmash die Hemsbacher über den Meisterschaftspunkt jubeln. Mit seinem Erfolg im dritten Herreneinzel hielt Matthias Fischer noch eine Remischance offen. Aber das routinierte Mixeddoppel der Heidelberger Vorstädter war zu stark. Trotz der knappen Niederlage wurde der zwanzigste Aufstieg einer Hemsbacher Badmintonmannschaft gefeiert. Matthias Fischer ist mit neun Aufstiegen „Rekordaufsteiger“.
SG Hemsbach II war einmal mehr in der Bezirksliga Unterer Neckar ersatzgeschwächt. Gegen den Tabellenführer TV Mannheim-Waldhof erkämpften Haas/Chr. Schmitt im Spitzendoppel durch aggressives Spiel, das meistens mit Smash endete, überraschend den ersten Punkt. Dann waren die Favoriten am Zug. Nach den beiden Doppeln, dem ersten Herreneinzel und dem Dameneinzel stand es 1:4 gegen die SG Hemsbach. Das eingespielte gemischte Doppel Brigitte Hertinger/Ingo Wellmann spielte die Mannheimer gekonnt aus und verkürzte. Christian Schmitt hielt seinen Gegner mit Smash und platziertem Drop in Schach, ehe er im dritten Satz gewann. Nach der knappen Niederlage im dritten Herreneinzel zog man mit 3:5 den Kürzeren.
Im zweiten Spiel gegen den Tabellenzweiten SG Dossenheim/Neckargemünd V startete man wieder mit einem Sieg des Spitzendoppels Haas/Chr. Schmitt und den Niederlagen in den beiden anderen Doppeln. Auch das Spitzeneinzel wurde knapp in drei Sätzen verloren. Aber Jeannine Kram zeigte im Dameneinzel, dass sie in dieser Liga top ist. Sie drängte ihre Gegnerin mit weiten Clears in die Defensive. Brigitte Hertinger/Ingo Wellmann mussten einem verlorenen ersten Satz hinterherlaufen, siegten aber im dritten Satz deutlich mit 21:11. In allen Belangen war Christian Schmitt im zweiten Herreneinzel seinem Gegner überlegen und realisierte seinen vierten Sieg an diesem Tag. Damit war eine Punkteteilung gesichert. Da das dritte Herreneinzel an die Heidelberger ging, stand
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