Beim ersten Bezirksranglistenturnier der nordbadischen Badmintonjugend in Spöck bei Karlsruhe hatten die fünf Starter der SG Hemsbach Badminton unterschiedliche Erfolge. Da ab 2020 auch Spieler*innen aus benachbarten Bezirken starten dürfen, kann die Konkurrenz größer werden. Die turniererprobten Stieler-Schwestern holten zwei Medaillen. Aber auch die Jungs, die größtenteils im ersten Jahr ihrer Altersklasse sind, spielten gut mit.
Um weitere Punkte für die deutsche Rangliste zu sammeln startete Feline Stieler (Im Foto Mitte, Foto M. Stieler) von der SG Hemsbach Badminton bei der Hessischen Bezirksrangliste (D-Ebene) in Wiesbaden. Außerhalb Baden-Württembergs zu starten ist durch das neue deutschlandweite Jugend-Wettkampfsystem erstmals möglich. Um sich in der deutschen Rangliste zu verbessern, musste Feline in U 19 also zwei Altersklassen höher spielen.
Auf Baden-Württembergischer (BW) Ebene spielten die beiden SG Hemsbach Badmintontalente Alena und Feline Stieler im Einzel und Mixed. Feline holte auf südostdeutscher Ebene sogar eine Medaille.
Als jüngerer Jahrgang U19 startete Alena in Reutlingen mit einem überzeugenden Sieg in den Einzelwettbewerb. Im Achtelfinale gegen die an 4 gesetzte Laura Kleeb (PTSV Konstanz) hielt Alena lange gut dagegen, musste aber letztlich vor allem der konditionellen Überlegenheit ihrer Gegnerin Tribut zollen. Durch zwei Siege wurde sie am Ende dreizehnte der 20 Besten aus BW.
Beim traditionellen Weihnachtsturnier der Badmintonjugend der SG Hemsbach, das als Vereinsmeisterschaft zählt, wurde neben dem Wettkampf beim anschließenden gemeinsamen Essen, das Brigitte Hertinger organisierte, auch die Geselligkeit ge-pflegt. Jeder der 28 Jungen und Mädchen erhielt ein von Architekt Hans Peter Wolf gesponsertes T-Shirt mit SG-Badmintonemblem als Weihnachtsgeschenk. Leider fielen einige Kinder wegen Krankheit aus.
Wegen zwei Krankmeldungen traten nur sieben Hemsbacher Jugendspieler*innen beim dritten Regionalranglistenturnier der Region Nordbaden/ Nord in Wiesloch an. Ein Medaillensatz aus Gold-, Silber- und Bronzemedaille sowie einige gute Platzierungen waren ein guter Erfolg, mit dem die Betreuer Michael Stieler und Karlheinz Hohenadel zufrieden sein konnten.