Beim zweiten Südost-Ranglistenturnier spielte die im Moment sehr erfolgreiche Feline Stieler von der SG Hemsbach gegen die Badmintonjugendspitze aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen in Regensburg. Sie wiederholte ihr gutes Abschneiden im ersten Turnier sowohl im Einzel als auch im Doppel. Im Mädchendoppel hat sie sich sogar für die deutsche Ebene qualifiziert.
Ein erfolgreiches Wochenende hatte das Hemsbacher Badmintontalent Feline Stieler beim ersten Südostdeutschen Ranglistenturnier. Unter den besten Jugendspielern aus Baden-Württemberg (BW), Bayern und Sachsen holte sie besonders im Mädchendoppel aber auch im Einzel und Mixeddoppel gute Platzierungen.
Die Top-Jugendspielerin der SG Hemsbach Badminton, Feline Stieler, startete beim sehr stark besetzten internationalen Badminton-Bodensee-Jugendturnier in Friedrichshafen. Sowohl im Mädcheneinzel U13 als auch im Doppel mit Anna-Lena Zorn (SSV Waghäusel) schaffte sie es durch zwei Siege in der Vorrundengruppe die k.o.-Runde zu erreichen. Hier musste sie der starken Konkurrenz aus neun Nationen, die teilweise mit Nationalspielerinnen antrat, den Einzug in die Endrunde überlassen. Schwester Alena Stieler hielt zwar im U17-Mädcheneinzel gut mit, kam aber erwartungsgemäß nicht in die k.o.-Runde.
Die Teilnahme an dem großen internationalen Turnier in der aufwändig gestalteten Friedrichshafener ZF-Arena war für die beiden Hemsbacherinnen sicher ein Erlebnis und Motivation für das Training. Vater Michael Stieler coachte seine beiden Töchter routiniert.
Beim 2. Oliver- Mini- Cup in Obersulm waren sechs Jugendspieler der Badmintonabteilung der SG Hemsbach erfolgreich.
In der Altersklasse Mädchen U11/13 startete Neele Ackermann ins Turnier. Aufgrund der geringen Turniererfahrung musste sie den spielerischen Fähigkeiten ihrer Gegnerinnen Tribut zollen. Platz 2 in der B- Klasse U11 ist für sie ein toller Einstand.
Ihr Bruder Benjamin Ackermann (Foto aus Archiv von K. Hohenadel) hatte in der A-Klasse der Altersklasse U13 nicht das notwendige Quäntchen Glück und verlor sein letztes Spiel knapp. Mit dem 4. Platz erzielte er somit dasselbe Ergebnis wie beim 1. Turnier.
Sonja Böhnig hatte einen anstrengenden Tag. Bis auf ihr letztes Einzel, welches sie deutlich gewann, musste sie in jedem Match über drei Sätze spielen. Zwei Siege und zwei Niederlagen bedeuteten den 8. Platz. Bei den sehr spannenden Spielen lernte sie vor allem, wie wichtig Nervenstärke ist.