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In der vierten Runde war gegen die hochmotivierte TSG Rheinau für die SG Schluss im Kreispokal. Hemsbach konnte in dieser Partie zu keiner Zeit an die hervorragenden Leistungen der letzten Wochen anknüpfen. Rheinau war während der 90 Minuten insgesamt giftiger, griffiger. Die SG machte zu viele individuelle Fehler. Njie brachte die SG in der 25. Minute mit 0-1 aus dem nichts in Führung. Diese Führung glich Jakubith per allerdings Strafstoß in der 35. Minute aus. Es war aber ein fragwürdiger Elfmeter, den Schiedsrichter Uwe Welker hier gab. Chancen waren in der ersten Hälfte auf beiden Seite vorhanden. Wenn man den besser stehenden Nebenmann angespielt hätte, wäre es noch gefährlicher für Rheinau geworden. Es hätte sogar mit einer Führung von 1-3 in die Pause gehen können. Aber genau so gut hätte es auch 3-1 für Rheinau heißen können: Das Unentschieden zur Pause ist so in Ordnung gegangen. Co-Trainer Luciano Monachello, der seinen verhinderten Chef Michael Saager vertreten hatte, nordete seine Mannschaft in der Pause neu ein.
Bei der SG läuft es. Bereits nach den drei Siegen im Pokal und dem Auftaktsieg in der Runde sendete die SG ein starkes Zeichen an die Liga und liebäugelte natürlich mit einem weiteren Sieg gegen Gartenstadt. Dass daraus ein so eindeutiger Erfolg wurde, hätten die kühnsten Optimisten nicht zu hoffen gewagt. Den Anfang machte Pamalick mit einem Handelfmeter, den er in der 26. Minute eiskalt verwandelte. Bevor dann Beyazal in der 43. Minute den 2-0 Halbzeitstand herstellte, hatte Gartenstadt mehrfach die Chance selbst mindestens mit 2-1 in Führung zu gehen. Da wurden zwei, drei glasklare Gelegenheiten liegen gelassen. Zur Pause wäre auch ein 2-2 in Ordnung gewesen.
Die Serie wurde ausgebaut. Nach drei Siegen im Pokal gewann die SG nun auch ihr erstes Ligaspiel auswärts in Lindenhof mit 0-2, erneut mit einer bärenstarken Leistung. Das mehr als dunkle, eigentlich rabenschwarze Tal der letzten zwei Jahre scheint durchschritten. Die SG hatte das Spiel in der ersten Hälfte zum allergrößten Teil in der Hand und hätte eigentlich schon in der 11. Minute in Führung gehen müssen. Njie war auf rechts durchgekommen, stand alleine vor dem Tor, aber Lindenhofer Schlussmann konnte abwehren. Aus dieser Chance ergaben sich innerhalb weniger Sekunden noch drei Nachschusgelegenheiten, die aber Monachello und Beyazal vergaben. Der Ball wurde vom Torwart gehalten oder ein Lindenhofer rettete auf der Torlinie bzw. der Ball ging daneben. Dann nochmal Güner in der 41. Minute, auch frei aus 10 Meter, leider nur über das Tor. Eine Führung zur Pause wäre verdient gewesen.
Mit einer sehr starken Leistung gegen einen starken SC Käfertal zog die SG Hemsbach in die vierte Pokalrunde ein. Im ausgesprochen spannenden Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten setzte sich die SG verdient durch. Eigentlich hätte Hemsbach das Spiel schon in der normalen Spielzeit für sich entscheiden können, aber Pascarella traf in der 17. Minute aus 10 Metern nur die Latte. Njie scheiterte in der 42. Minute am Außenpfosten und schließlich vergab Ercan in der 67.Minute einen an Njie verursachten Foulelfmeter. Chancen gab es außerdem noch genug.
In der zweiten Runde des Kreispokals traf die SG mit dem TSV Neckarau auf einen Gegner, den man in der Punkterunde wiedersehen wird. Das war eine echte Standortbestimmung um zu sehen, wo man gerade in der Vorbereitung steht. Es sieht gut aus, denn unter dem Strich zog die SG verdientermaßen in die dritte Pokal Runde ein. Es gab sogar einen richtigen Knallerstart ins Spiel. 20 Sekunden waren gespielt, da lag der Ball schon zum ersten mal im Neckarauer Tor. Nach einer Flanke von rechts von Güner, stand Beyazal goldrichtig und schoss den Ball aus 5 Meter ins Tor zum 0-1. Aber das gab keine Sicherheit, denn Neckarau kam öfter gefährlich vor das SG Tor. Zur Pause hätte es durchaus 3-1 für den TSV stehen können.
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